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ESA veröffentlicht finale SFDR RTS: Die wichtigsten Veränderungen – Aktueller Handlungsbedarf

Am 4. Februar 2021 haben die European Supervisory Authorities (ESA) ihren Abschlussbericht zu den Regulatory Technical Standards (RTS) für SFDR veröffentlicht. Daraus ergeben sich einige Neuerungen, die im Compliance Reporting dringend zu beachten sind. Damit Sie weiterhin auf dem aktuellen Stand sind, haben wir die wichtigsten Änderungen und unsere Handlungsempfehlungen für Sie zusammengefasst.

Änderungen gegenüber der vorherigen RTS:

  1. Die Indikatoren für die wichtigsten negativen Auswirkungen (Principal Adverse Impacts – PAIs) auf Unternehmensebene wurden aktualisiert.
  2. Die Templates für die vorvertragliche und periodische Offenlegung nach Artikel 8 wurden aktualisiert (im Vergleich zu den im September 2020 veröffentlichten Mock-ups).
  3. Die Templates für die vorvertragliche und periodische Offenlegung nach Artikel 9 wurden erstmals veröffentlicht.
  4. Die Vorgaben bezüglich der Produktinformationen auf der Website nach Artikel 8 und 9 wurden aktualisiert.
  5. Details zum Nachweis, dass nachhaltige Investitionen nicht signifikant schaden DNSH (Do Not Significantly Harm) wurden veröffentlicht.
  6. Eine Klarstellung zu Multi Option Products (MOPs) wurde bereitgestellt.

Herausforderungen, die sich daraus ergeben:

  1. Definition eines eindeutigen Monitorings für vorvertragliche und periodischer Berichte.
  2. Anpassung an die im RTS enthaltenen Mock-ups für vorvertragliche und periodische Berichte.
  3. Berücksichtigung von historischen Daten in periodischen Berichten und Durchschnittbildung über jeden Zeitraum hinweg, um „window dressing“ zu vermeiden.
  4. Bereitstellung der erweiterten Produktinformationen auf der Webseite.
  5. Implementierung einer Methodik zur Auswahl von Indikatoren auf Basis von Eintrittswahrscheinlichkeit und Schweregrad.
  6. Für MOPs: Pflicht zur Bereitstellung von Informationen zu allen Optionen, entweder als Anhänge oder über Links.
  7. Bereitstellung der geforderten Informationen für Verwaltungsmandate und andere Produkte, deren Kennzahlen aus Gründen der Vertraulichkeit in einem passwortgeschützten Bereich der Webseite stehen.

Die Umsetzung mit acarda:

  1. Auf Basis Ihrer Anforderungen erarbeiten unsere Experten mit Ihnen einen Maßnahmenplan. Optional unterstützt Sie in Rechtsfragen auch unser Partner Simmons & Simmons.
  2. Unser SFDR Softwaremodul steht zur Abbildung der obigen Herausforderungen bereits heute zur Verfügung. Gerne präsentieren wir Ihnen das Datenmanagement inklusiv den Bezug der ESG Daten, dem Monitoring von PAI Kriterien und die Generierung beispielhafter SFDR-Reports, Templates und Webseite für alle Artikel 6, 8 und 9 Portfolios.
  3. Das SFDR Modul ist Teil unserer acarda Plattform für Datenmanagement und regulatorisches Reporting. Auf Basis einer zentralen Datenbank können Sie auch PRIIPS und MiFID, KIDs, Solvency II, AFIMD, CRR und viele andere Reports abbilden.

Johannes Waldheim, Leiter Produktmanagement bei acarda, begrüßt den RTS-Entwurf zur Verbesserung der ESG-Berichterstattung:

„Aktive und passive Fonds müssen beide die gleichen Informationen mit den gleichen Informationspflichten bereitstellen. Ein passiver Fonds, kann sich einfach auf den Index beziehen, muss dies aber deklarieren. Eine SDFR-konforme und frühzeitige Positionierung der Produkte nach Artikel 6, 8 und 9 mit allen Dokumenten und Berechnungen ist unerlässlich. Mit einem in unsere Reporting-Plattform integrierten SFDR-Modul unterstützen wir unsere Kunden mit ESG-konformen Daten, Methodenabgleich, allen Berechnungen und Dokumenten sowie Webservices gemäß dem bis zum 10. März 2021 geforderten SFDR Level 1.“

Pressekontakt
Jessica Schreiner

Telefon: +49 15 25 47 62 361
Email: jessica.schreiner@acarda.de

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